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Gruppe

Hier ist die SC Gruppe:

Die Gruppe besteht aus jungen Jedi, welche erst kürzlich nicht mehr Padawane sind:

Yakon – Der paranoide Schatten

Yakon ist ein clawditischer Jedi-Wächter, dessen Existenz ein Paradoxon darstellt. Während er die Form jener annimmt, die er verachtet – die Menschheit –, nutzt er seine technologische Finesse, um die systemischen Fäulnisse des Outer Rim zu sezieren. Er ist kein Mann der großen Worte; seine Verschlossenheit und Eigenbrötelei sind Schutzmechanismen eines Wesens, das ständig über die Schulter blickt.

  • Der Schatten der Vergangenheit: Yakon wird von einem kleinen Verbrecherlord aus dem Äußeren Rand gesucht. Dieser Umstand macht seine Missionen für den Orden zu einem riskanten Tanz auf dem Vulkan, auch wenn der Grund eine offizielle Mission des Ordens war.
  • Moral: Tapferkeit gegenüber Leichtsinnigkeit
  • Machtfertigkeiten: Gegenstand beschwören: eine Chemische Fackel zum Durchbrennen von Schlössern oder Türen

Che Pekarrel – Der kühle Taktiker

Che ist ein pantoranischer Jedi-Makashi-Duellist. In einer Galaxis, die Jedi mit Argwohn begegnet, bleibt er still, zurückhaltend und berechnend. Er beobachtet das gesamte Spielfeld, während er das Lichtschwert bereit hält. Kampf ob mit Blaster oder Schwert steht für ihn weiter oben in deinem Werkzeugkiste, als es gerne von den anderen Jedi gesehen wird.

  • Innere Dämonen: Hinter der blauen Haut und den goldenen Markierungen brodelt ein gefährlicher Konflikt. Seine Tapferkeit im Angesicht der Dunkelheit ist unbestritten, doch sein Zorn über die Ungerechtigkeit der Welt ist ein scharfer Dolch, der ihn zur dunklen Seite ziehen könnte.
  • Moral: Tapferkeit gegenüber Leichtsinnigkeit
  • Machtfertigkeiten: keine

Lepul Drisa – Der klinische Bewahrer

Lepul ist ein kaminoanischer Jedi-Heiler, dessen stoische Präsenz oft mit Gefühlskälte verwechselt wird. Für ihn ist das Leben eine kostbare, biologische Gleichung, die er mit klinischer Präzision schützt. Er ist der Diplomat der Gruppe, doch seine Geduld hat Grenzen: Gegenüber jenen, die unüberlegt handeln oder die Feinheiten der Heilkunst nicht würdigen, zeigt er eine belehrende herablassende Art, die nur ein langlebiger Kaminoaner perfektionieren kann.

  • Die Gefahr des Wissens: Sein tiefer Drang, die Geheimnisse der Existenz zu entschlüsseln, grenzt an Besessenheit. Solange er dem Licht folgt, kennt er keine Angst, doch die Grenze zwischen wissenschaftlicher Neugier und dem Gott-Komplex, der sein Volk oft auszeichnet, ist bei ihm gefährlich schmal.
  • Moral: Neugier gegenüber Besessenheit
  • Machtfertigkeiten: Helung/Verletzung, Gespür, Telekinese

Baston Atol – Der eiserne Visionär

Baston ist eine einschüchternde Erscheinung in Jedi-Roben. Kräftig gebaut und von einer unerschütterlichen Aura der Autorität umgeben, sieht er sich selbst als den notwendigen Hirten für eine "herrenlose" Galaxis. Er ist ein ambitionierter Paternalist, der Freiheit ohne Führung für pures Chaos hält.

  • Ideologie: Für Baston ist die Dunkle Seite schlichtweg "faul und dumm" – ein Mangel an Disziplin und intellektueller Tiefe. Sein Stolz ist seine Rüstung, doch sein Hochmut ist seine größte Schwachstelle. Er fürchtet nicht den Tod, sondern den Moment, in dem sein Vertrauen in die moralische Überlegenheit der Jedi zerbrechen könnte, was ihn unweigerlich in die Arroganz treibt, die er bei anderen bekämpft.
  • Moral: Stolz gegenüber Arroganz
  • Machtfertigkeiten: Verstärken

Blur – Der tödliche Exzentriker

Blur, der nagaiische Showman, bricht jede visuelle Erwartung an einen Jedi. In seinem extravaganten Outfit und umhüllt von den bunten Schwaden seines wirkstofffreien Vapes, zieht er alle Blicke auf sich. Er nutzt seine akrobatische Meisterschaft und seine Wurfmesser, um eine Show abzuziehen, die oft von seinem eiskalten Pragmatismus ablenkt.

  • Motivation: Sein Enthusiasmus ist ansteckend, aber oft leichtsinnig. Hinter der Fassade des Nervenkitzel-Suchers steht jedoch ein loyaler Nagai, der das Wohl seines Volkes über die abstrakten Dogmen des Ordens stellt. Seine größte Angst ist die Stille und die Unbeweglichkeit – ein lebendiges Begräbnis ohne die Sinne, die er so exzessiv füttert.
  • Moral: Enthusiasmus gegenüber Leichtsinnigkeit
  • Machtfertigkeiten: keine

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