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St.-Judes-Verlassenes-Waisenhaus-310

St. Judes Verlassenes Waisenhaus

Das Waisenhaus "St. Judes" steht in der Stadt, nur wenige Straßen von den belebten Einkaufszentren entfernt. Es ist ein majestätisches, aber auch melancholisches Gebäude aus Ziegelsteinen. Einige Fenster sind zerbrochen, das Dach ist teils eingestürzt und das Mauerwerk ist von Efeu bedeckt. Im Inneren ist die Luft stickig und kalt, der Geruch von Moder und Staub hängt in der Luft. Die Flure sind lang und dunkel, die Zimmer sind von Bettgestellen und alten Spielsachen gefüllt. Das Echo jedes Schrittes hallt in den leeren Räumen unheimlich lange nach, was die Atmosphäre unheimlich macht.

Sonnenstrahlen dringen durch die zerbrochenen Fenster des Waisenhauses und lassen die verstaubten Räume in einem sanften Licht erstrahlen. Die Staubpartikel tanzen in den Sonnenstrahlen, was die Atmosphäre surreal und unheimlich macht. Das Gezwitscher von Vögeln und das Rascheln von Blättern dringen gedämpft durch das Gemäuer und lassen das Innere wie eine von der Welt abgeschnittene Kapsel wirken. Der Ort wirkt fast friedlich, als würde die Natur sich das Werk langsam zurückerobern.

  • In einem der Zimmer, das als Spielzimmer genutzt wurde, ist ein kleiner, verrosteter Kreisel zu finden. Wenn man ihn aufhebt, fühlt man für einen kurzen Moment eine warme, glückliche Energie, die von ihm auszugehen scheint. Es ist ein Gefühl von Kindheit und Unschuld, das die Gruppe für einen kurzen Moment überkommt, und man spürt, dass hier viele Kinder zusammen gespielt und gelacht haben.
  • In einem der ehemaligen Schlafzimmer im Obergeschoss sind an die Wände seltsame, spinnenartige Kritzeleien angebracht, die über Jahrzehnte hinweg von verschiedenen Kindern gezeichnet wurden.
  • Im Umbra ist ein Graffiti angebracht: DieLetztenWeber.png

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