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Die alte Fleischerei "Bruch & Söhne"
Ein alter Backsteinbau, der den Geruch von altem Blut, Fett und Verfall verströmt, obwohl er seit Jahren geschlossen ist. Ein schwaches Wimmern von rostigen Kühlanlagen ist noch zu hören, und das Klirren von lose hängenden Metallhaken, die im Wind schwingen. Der Boden ist klebrig und glänzt seltsam im schwachen Licht.
Tagsüber
Sieht düster und ungenutzt aus, mit verdreckten Schaufenstern. Der Geruch ist weniger intensiv.
Abends
Die Schatten der umliegenden Gebäude verschlucken die Fleischerei fast vollständig. Das Klirren der Haken wird gespenstischer.
Nachts
Stockdunkel und unheimlich. Die Geräusche der rostigen Anlagen und Haken werden unheimlich verstärkt, fast wie ein unregelmäßiger Herzschlag. Der Geruch ist beklemmend.
Geheimnisse
- Im Kühlraum gibt es eine versteckte Bodentür, die zu einem illegalen Schlachtraum führt, der bis vor kurzem von einer lokalen Gang für Tierkämpfe genutzt wurde.
- Hinter einem verrosteten Fleischwolf findet man eine Tasche mit alten, aber noch funktionstüchtigen Jagdmessern und ein Notizbuch mit detaillierten Aufzeichnungen über die Routen lokaler Wildtiere.
- An der Wand eines Nebenraums ist ein seltsamer Abdruck zu sehen, der wie eine riesige Hand mit ungewöhnlich langen, scharfen Fingern aussieht, aber keine menschlichen Proportionen hat.
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