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Die stillgelegte Mühle am Fluss

Ein hohes, steinernes Gebäude mit zerbrochenen Fenstern, die wie leere Augenhöhlen in den Himmel starren. Der Geruch von feuchtem Stein, Schimmel und totem Fisch hängt in der Luft. Der nahegelegene Fluss rauscht unaufhörlich vorbei, sein monotoner Klang vermischt sich mit dem Quietschen alter Metallteile im Wind. Eine rostige Turbine steckt im Flussbett fest und vibriert leicht.

Tagsüber

Das Flusswasser glitzert, aber die Mühle wirkt dennoch düster und verlassen. Das Rauschen des Flusses dominiert die Geräuschkulisse.

Abends

Das Gebäude verschwindet langsam in der Dunkelheit, und das Rauschen des Flusses scheint bedrohlicher zu werden. Die Reflexionen im Wasser wirken verzerrt.

Nachts

Absolute Finsternis umgibt die Mühle, nur der Klang des rauschenden Wassers hallt wider. Man könnte das Gefühl haben, dass die Mühle selbst Geräusche macht, leise Knarren und Klickgeräusche.

Geheimnisse

  • Hinter der zerbrochenen Turbine im Flussbett ist ein kleines Fach versteckt, in dem ein alter Fischer seine illegal gefangenen, besonders großen Fische aufbewahrt, bevor er sie auf dem Schwarzmarkt verkauft.
  • Im obersten Stockwerk der Mühle gibt es ein Versteck eines Vogelsammlers, der hier seltene Greifvögel illegal züchtet. Ihre Schreie sind in der Nacht manchmal zu hören.
  • Einige der alten Mühlsteine im Inneren sind mit seltsamen, fast prähistorischen Symbolen verziert, die eine vergessene indigene Bedeutung haben könnten.